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News


Energie erleben - Klimaschutz in der Region FrankfurtRheinMain am 2. April 2019

Wie kann aus Abfall Strom entstehen? Wie lebt es sich in einem Haus, das mehr Energie erzeugt, als es verbraucht? Fragen wie diese beantwortet die Initiative „Energie erleben – Klimaschutz in der Region FrankfurtRheinMain“.

Zum Start der Initiative lädt der Regionalverband FrankfurtRheinMain am 2. April 2019 herzlich in das Haus der Region FrankfurtRheinMain ein.

Acht interessante Projekte, die bei „Energie erleben“ darauf warten, besichtigt zu werden, werden anhand von Kurzfilmen vorgestellt. Der Zukunftsmacher Jörg Heynkes führt in seinem Vortrag vor Augen, wie unser Alltag und die Energieversorgung im Jahr 2050 aussehen könnte.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Informationen zum Programm und die Anmeldung finden Sie hier.



Schulwettbewerb 2019 »Sonnenenergie, eine coole Sache«

Fast 18.000 Solaranlagen im Gebiet des Regionalverbandes wärmen inzwischen Häuser, versorgen sie mit Strom, kühlen Räume. Aber wie lässt sich diese Energie vom Dach weiter ausbauen und auch für Autos, Busse oder Fahrräder nutzen? Strom aus Sonnenenergie tanken und so umweltfreundlich mobil sein – wie cool ist das denn?

Der Regionalverband FrankfurtRheinMain und die Stadt Rüsselsheim am Main rufen auf zu einem Schülerwettbewerb zu den Themen Sonnenenergie und/oder Elektromobilität. Eingeladen sind Schülerteams ab der 6. Jahrgangsstufe aus allen Schulen in den Mitgliedskommunen des Regionalverbandes.

Einsendeschluss ist der 21. Juni 2019. Die Preisverleihung an die fünf Gewinner-Teams findet am 14. September 2019 auf dem „Sonnenfest – vom Dach ins Auto“ in Rüsselsheim am Main statt.

Ausführliche Informationen finden Sie unter Schülerwettbewerb.



Regionalverband tritt landesweitem Klimabündnis bei

Erster Beigeordneter Kötter will Anstrengungen gegen Klimawandel noch intensivieren

Mit der Unterzeichnung Charta „Hessen aktiv: Die Klima-Kommunen“ durch den Ersten Beigeordneten des Regionalverbandes, Rouven Kötter, bekennt sich der Verband zu den Klimazielen des Landes Hessen: Bis zum Jahr 2020 sollen die Treibhausgasemissionen um 30 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 reduziert werden, bis zum Jahr 2050 soll dann „Klimaneutralität“ erreicht sein. „Wir unterstützen diese Ziele ausdrücklich“, sagt Kötter. Schon seit Jahren bündelt und koordiniert der Verband zusammen mit der Stadt Frankfurt den Klimaschutz im der Region.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung 11.02.2019



Wettbewerb der Klima-Kommunen "So machen wir´s"

Die hessischen Klima-Kommunen engagieren sich in besonderer Weise für den Klimaschutz und die Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Um dieses wichtige Engagement sichtbar zu machen und auszuzeichnen, führt das Hessische Umweltministerium unter Schirmherrschaft von Ministerin Priska Hinz nun zum zweiten Mal den Wettbewerb der Klima-Kommunen „So machen wir's" durch. Insgesamt werden Preisgelder in Höhe von 60.000 Euro für kommunale Projekte in den Kategorien „Klimaschutz“, „Klimaanpassung“ sowie der Sonderkategorie „Klimabildung kommunal" vergeben.

Sie können sich ab sofort unter klima-kommunen.hessen-nachhaltig.de im Reiter „Wettbewerb“ mit Ihren Projekten bewerben. Alle Informationen zum Wettbewerb wie Details zu den Bewertungskriterien und Hinweise zum Online-Teilnahmeformular finden Sie im Dokument „Wettbewerb der Klima-Kommunen – Informationen zur Teilnahme“ auf der Internetpräsenz des Wettbewerbs.

Teilnahmeschluss ist der 31. März 2019.




Klimaschutztafeln am Wölfersheimer See installiert

Neue Anlaufstation für Projekt „Energie erleben“

29.09.2018
Klimawandel, Windkraft und Photovoltaik – was versteckt sich hinter diesen Begriffen und was hat unsere Lebensweise damit zu tun? Mit dem Klima-Energie-Rundweg Wölfersheimer See hat die vom Regionalverband initiierte Aktion „Energie erleben“ nun eine neue Anlaufstation. Dort erklären Infotafeln das Phänomen Klimawandel und zeigen, wie Sonne, Wind und andere Energieträger nachhaltig für Strom und Wärme sorgen. Die Infotafeln stehen am Wölfersheimer See, einem einstigen Kohletagebau, wo nun Solaranlagen Strom erzeugen. Die Tafeln ergänzen den bestehenden historischen Rundweg zu Kohlebergbau und Kraftwerksgeschichte. Die Aktion „Energie erleben“ macht ab 2019 im Verbandsgebiet auf Themen rund um erneuerbare Energien und Klimaschutz aufmerksam. Wölfersheim ist dabei einer von acht Anlaufpunkten.


Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung vom 29.09.2018.



Regionales Energiekonzept Frankfurt Rhein Main

Produktives Vernetzungstreffen der Akteure

13.09.2018
Das diesjährige Vernetzungstreffen am 12.09.18 in der Geschäftsstelle des Regionalverbands in Frankfurt stand wieder unter dem bewährten Motto: Gemeinsam mehr erreichen.
Bei seiner herzlichen Begrüßung dankte der Erste Beigeordnete Herr Rouven Kötter den ca. 70 Teilnehmern für ihr kontinuierliches und engagiertes Zusammenwirken für die regionale Energiewende. Nach einem Bericht zur Auswertung der Akteursbefragung besprachen die Teilnehmer die sich daraus ergebenden Möglichkeiten für die weitere Netzwerkarbeit.


Schwerpunkt des inzwischen 3. Vernetzungstreffens waren die vereinbarten Maßnahmenvorschläge. In Arbeitsgruppen zu den einzelnen Themenfeldern wurde über den Sachstand berichtet und lebendig die Weiterentwicklung des Maßnahmenkatalogs diskutiert.

Nach Auswertung des Treffens erhalten alle Akteure die Ergebnisse der Tagung.



Ökoprofit Frankfurt geht in die Region

Stadt Frankfurt und Regionalverband besiegeln Kooperation

01.09.2018
Unternehmen und Kommunen können viel in Sachen Klimaschutz leisten – das soll künftig in der Region FrankurtRheinMain noch intensiver geschehen. Dazu haben die Frankfurter Umweltdezernentin Rosemarie Heilig und Rouven Kötter, Erster Beigeordneter des Regionalverbandes, eine Kooperationsvereinbarung für das Umweltmanagement-Programm „Ökoprofit“ unterzeichnet. Das Programm gibt es bereits seit elf Jahren in Frankfurt. Dort hat es sich so gut bewährt, dass nun die ganze Region ab 2019 davon profitieren soll. Ziel von Ökoprofit ist es, Kommunen, Unternehmen, Betriebe oder Institutionen im Bereich Umweltmanagement für die Zukunft sicher aufzustellen, Betriebskosten zu senken und Klimaschutzvorhaben umzusetzen. Die Teilnehmer des Programms erhalten Unterstützung zu zahlreichen Themen, darunter beispielsweise Energieeffizienz, Abfallentsorgung- und Vermeidung, Wassereinsparungen aber auch Strom- und Kraftstoffverbrauch.

Mehr dazu in der Pressemitteilung vom 01.09.2018.



Vorträge zum Thema Stromspeicher aus dem Praxisworkshop veröffentlicht

Maßnahme "10.000 Dächer für die Energiewende"

22.05.2018
Am 26. April 2018 fand der 3. Praxisworkshop »Geht nicht gibt´s nicht -  Energiegewinnung auf kommunalen Dächern« statt. Der Schwerpunkt lag diesmal auf dem Thema Stromspeicher. Die Experten haben den Teilnehmern sehr anschaulich die Rolle der Speicher in der Stromversorgung, die Anwendung von Batteriespeichern in der Praxis, Geschäfts- und Communitiy-Modelle für kommunale Liegenschaften sowie Praxisbeispiele in der Umsetzung in Stadtquartieren vermittelt. Die hochinteressanten Vorträge sind nun im Klima-Energie-Portal veröffentlicht.


Hier finden Sie das Programm, die Präsentationen und einen Link zum Video-Tutorial.


Weitere Informationen zur Maßnahme und zu vorangegangenen Praxisworkshops unter »10.000 Dächer für die Energiewende«.



Neue Ausstellung „Klima braucht Energie“ war beim Tag der Erde zu sehen

23.04.2018

Elf­ Infotafeln mit Texten, Fotos und Erklär-Grafiken rund um Energie und Klimaschutz: das ist die neu konzipierte Ausstellung „Klima braucht Energie“ des Regionalverbandes. Sie informiert über Ursachen und Folgen des Klimawandels, Energieverbrauch, Energieeffizienz und Erneuerbare Energien. Außerdem zeigen die Tafeln Handlungsmöglichkeiten auf und vermitteln, wie jeder persönlich Einfluss nehmen kann. Zum erstem Mal war die Ausstellung am 22. April zum „Tag der Erde“ des Regionalparks RheinMain bei den Weilbacher Kiesgruben in Flörsheim öffentlich zu sehen.


Das Tolle an der Ausstellung: sie kann auch zu Ihnen kommen! Mitgliedskommunen und Organisationen, die sich mit Energie- und Klimathemen beschäftigen, können die Ausstellung kostenlos ausleihen. Exklusiv für seine Mitgliedskommunen gestaltet der Verband weitere Tafeln, die kommunenspezifische Klima- und Energieprojekte vorstellen.


Zur Ausstellung und weiteren Informationen.



Energieanlagen und Energieberatung aktualisiert

18.01.2018:
Im Klima-Energie-Atlas wurden die Daten zu den Energieanlagen und den Energieberatern für den Stand Ende 2017 aktualisiert. Ca. 17.000 Energiestandorte sind inzwischen erfasst, über 1000  sind davon neu hinzu gekommen. Der Zubau von Solaranlagen macht hier den größten Anteil aus, aber auch neue Bioenergieanlagen und Blockheizkraftwerke wurden aufgenommen.


Einige Hinweise zu den aktuellen Änderungen kamen aus den Mitgliedskommunen und von Bürgerinnen und Bürgern. Denn der Klima-Energie-Atlas lebt auch von Ihren konkreten Informationen. Wir bitten Sie daher, uns bei der weiteren Aktualisierung der Daten des Klima-Energie-Atlas zu unterstützen. Wie Sie das tun können und was wir dafür benötigen, erfahren Sie hier.



Bericht zu "10.000 Dächer für die Energiewende" und dem Klima-Energie-Portal

Mitgliederinformation der EnergieGemeinschaft RheinMain

04.12.2017:
"Regionalverband FrankfurtRheinMain will Photovoltaik-Potenziale ausnutzen" so berichtet der Infodienst der EnergieGemeinschaft RheinMain über die Maßnahme "10.000 Dächer für die Energiewende" im Zusammenhang mit dem Regionalen Energiekonzept RheinMain und dem Klima-Energie-Portal.

 

Die Mitgliederinformation der EnergieGemeinschaft RheinMain Ausgabe 2, Dezember 2017 können Sie hier als PDF-Datei [5 MB] herunterladen:

https://www.energiegemeinschaft-rheinmain.de/fileadmin/Content/Downloads/Infodienst_02_17_web.pdf

 

Weitere Informationen zur Maßnahme unter “10.000 Dächer für die Energiewende“.



Regionalverband als »Energie-Kommune des Jahres 2017« ausgezeichnet

Der Verband nimmt den Titel in Kassel für das Klima-Energie-Portal entgegen

29.11.2017:
Für das Klima-Energie-Portal hat der Regionalverband am 29. November 2017 die Auszeichnung "Energie-Kommune des Jahres 2017" erhalten. Der Preis wird seit 2012 jährlich von der Agentur für Erneuerbare Energien verliehen. Der Verband habe mit seinem Portal eine Lösung aufgezeigt, "wie der Spagat zwischen abstrakten Klimazielen und konkreten Projekten geschafft werden kann" und sei damit ein Vorbild für andere Regionen in ganz Deutschland, sagte der Geschäftsführer der Agentur, Philipp Vohrer.

 

Mehr dazu in »Regionales Energiekonzept - Auszeichnungen«

 



Verband und Stadt Frankfurt gewinnen Klimaschutz-Sonderpreis

Urkunde-Regionalverband

09.11.2017:
Engagement fürs Klima lohnt sich. Auf der ersten Konferenz "Klima Kommunal" am 9. November 2017 zeichnete die hessische Umweltministerin Priska Hinz die Stadt Frankfurt und den Regionalverband gemeinsam für das „Regionale Energiekonzept FrankfurtRheinMain“ aus. Das Projekt erhielt den Sonderpreis für interkommunale Kooperation beim Wettbewerb der hessischen Klima-Kommunen.

Seit 2013 koordinieren die Stadt und der Verband die Arbeiten zum Regionalen Energiekonzept. Es geht darum, die 75 Kommunen des Verbandes bei Energiewende und Klimaschutz zu unterstützen, ein Monitoring vorzunehmen und den Austausch untereinander zu fördern. Bis 2050 soll die Energieversorgung in Stadt und Region zu 100 Prozent effizient und erneuerbar sein.

 

Mehr dazu in der gemeinsame Pressemitteilung der Stadt Frankfurt und des Regionalverbands:
PM-Klima-Kommunen-Preis-2017.pdf

 



Artikel zu 10.000 Dächer für die Energiewende

Magazin IHK WirtschaftsForum

30.10.2017:
Dächer, Dächer und noch einmal Dächer – potenzielle Flächen für Photovoltaikanlagen gibt es jede Menge im Verbandsgebiet. Das IHK WirtschaftsForum Magazin berichtet in einem Beitrag über die Initiative „10. 000 Dächer für die Energiewende“ des Regionalverbandes.

Das Heft IHK WirtschaftsForum 10/17 mit dem Artikel „Regionales Gemeinschaftsprojekt“ können Sie als PDF-Datei [5,1 MB] herunterladen:
https://www.frankfurt-main.ihk.de/images/broschueren/WiFo_10-17_LR.pdf

 

Weitere Informationen zur Maßnahme unter “10.000 Dächer für die Energiewende“.