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Entwicklung Stromerzeugung erneuerbare Energien (2001 bis 2016)

 
Gemeinsam mit der installierten Leistung erhöhte sich zwischen 2001 und 2016 auch die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Im Vergleich zu 2010 konnte die Stromerzeugung aus regenerativen Quellen von jährlich rund 587 GWh um etwa 47 Prozent auf etwa 865 GWh 2016 gesteigert werden. Besonders hervorzuheben ist der Anstieg der Photovoltaik-Stromerzeugung, die zwischen 2010 und 2016 um etwa 142 Prozent zunahm (von 107 GWh auf 258 GWh). Die Stromerzeugung aus Wind hat sich im gleichen Zeitraum ebenfalls mehr als verdoppelt (von 42 GWh auf 102 GWh).

Im Vergleich zum Vorjahr stieg 2016 die Stromerzeugung aus Photovoltaikanlagen mit rund 8 Prozent am stärksten, gefolgt von der Biomasse mit etwa 2 Prozent.

Der meiste Strom wird aus Biomasse und Biogas erzeugt (siehe Abbildung „Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien“). Rund 38 Prozent der gesamten lokalen erneuerbaren Stromerzeugung basierten 2016 auf diesem Energieträger. Die Stromerzeugung mit Photovoltaik betrug im gleichen Jahr rund 30 Prozent.

Generell sollte beachtet werden, dass die Stromerzeugung mit erneuerbaren Energien wetterbedingten Schwankungen unterliegt. Diese können jährliche Vergleiche der Stromerzeugung beeinflussen.