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News


19.11.2019: 4. Praxisworkshop »Solarenergie vielfältig nutzen«

Maßnahme "10.000 Dächer für die Energiewende"

Im Regionalverband findet am 19. November 2019 der vierte Praxisworkshop „Geht nicht gibt’s nicht - Energiegewinnung auf kommunalen Dächern" statt. Unter dem Thema „Solarenergie vielfältig nutzen“ werden verschiedene Möglichkeiten beleuchtet, Solarenergie optimal auszunutzen. Die Vorträge beschäftigen sich unter anderem mit Freiflächenphotovoltaik, Steckersolarmodulen und Elektromobilität. Einen umfassenden Überblick über die aktuelle Lage im Bereich Photovoltaik gibt Jörg Sutter von der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.. Im Fokus stehen außerdem die Kostenersparnis durch Solarenergienutzung, sowie praktische Umsetzungstipps. In einer abschließenden Diskussionsrunde können Fragen an die Vortragenden gestellt werden.

Mehr Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung.




Strahlend auf dem Sonnenfest in Rüsselsheim am Main

14.09.2019
Wie kann man mit Solarenergie kochen? Wo kann in der eigene Schule mit Photovoltaik-Anlagen Strom erzeugt werden? Welchen Anreiz kann man für eine Mittelstadt schaffen, damit sie in erneuerbare Energie investieren? Diesen und anderen Fragen gingen die fünf Finalisten des Schülerwettbewerbs „Sonnenenergie – eine coole Sache“ nach. Sie stellten ihre Projekte im Rathaus vor. Die Zuschauer waren von den Ideen der Schüler beeindruckt. Die Prämierung der Gewinner-Teams fand auf der Bühne am Landungsplatz satt, Tim Frühling vom Hessischen Rundfunk moderierte.


Neben dem Schülerwettbewerb wurden bei schönstem Sonnenschein auf dem Fest am Main von Groß und Klein E-Mobile getestet. Dies entsprach ganz dem Motto "Mit Solarenergie Räder rollen lassen". Außerdem konnten sie die Sonnenenergie, die in Strom gewandelt wurde, in Versuchs-Modellen erfahren. Dieses Fest hat der Regionalverband FrankfurtRheinMain zusammen mit der Stadt Rüsselsheim ausgerichtet.


Hier finden Sie weitere Informationen und Bilder zum Sonnenfest und zur Schülerprämierung.





Regionalverband auf dem „Tag der Erde“ wieder mit eigenem Stand vertreten

28.04.2019
Was leistet der Regionalverband FrankfurtRheinMain für den Klimaschutz? Warum ist der Schutz der heimischen Streuobstwiesen ein wichtiger Beitrag zur Nachhaltigkeit in der Region? Wie kann man Äpfel auch ganzjährig mit einer guten Ökobilanz genießen? Antworten darauf erhielten Besucherinnen und Besucher auf dem „Tag der Erde“ am Stand des Regionalverbandes. Neben generellen Informationen, beispielsweise zu unseren Themen Klima-Energie oder kulturhistorischen Landschaftselementen in der Region, lag der diesjährige Fokus auf dem Thema Streuobst. Besucher konnten die Ökobilanz von Äpfeln aus Neuseeland, mit Äpfeln vom Bodensee und Äpfeln von der heimischen Streuobstwiese vergleichen. Hierzu gab es regen Austausch am Stand. Zudem war die neue Ausstellung „Erhalt der Streuobstwiesen in der Region FrankfurtRheinMain“ hier zum ersten Mal öffentlich zu sehen. Sie informiert über die aktuelle Situation der Streuobstbestände in unserer Region, über Gefahren und Maßnahmen zum Erhalt der selbigen. Streuobstinteressierte Mitgliedskommunen und Organisationen können die Ausstellung kostenlos ausleihen.

Zur Ausstellung und weiteren Informationen zum Thema Streuobst.



Auftakt Energie erleben - Klimaschutz in der Region FrankfurtRheinMain

02.04.2019
Wie kann aus Abfall Strom entstehen? Wie lebt es sich in einem Haus, das mehr Energie erzeugt, als es verbraucht? Und was macht die Region FrankfurtRheinMain eigentlich bereits gegen den Klimawandel?

Fragen wie diese beantwortet die Initiative »Energie erleben - Klimaschutz in der Region FrankfurtRheinMain«. Die Initiative möchte die Bewohnerinnen und Bewohner der Region über das Thema Energie informieren, das Bewusstsein für Energiethemen schärfen und anregen, klimabewusst zu handeln.

Acht interessante Projekte werden vorgestellt. Eine Kräutertrocknungsanlage, die die Abwärme einer Biogasanlage nutzt oder Probewohnen in einem energieautarken Haus sind nur zwei Beispiele. Alle acht Projekte werden in Kurzfilmen vorgestellt.

Weitere Informationen finden Sie hier.



Regionalverband tritt landesweitem Klimabündnis bei

Erster Beigeordneter Kötter will Anstrengungen gegen Klimawandel noch intensivieren

11.02.2019
Mit der Unterzeichnung Charta „Hessen aktiv: Die Klima-Kommunen“ durch den Ersten Beigeordneten des Regionalverbandes, Rouven Kötter, bekennt sich der Verband zu den Klimazielen des Landes Hessen: Bis zum Jahr 2020 sollen die Treibhausgasemissionen um 30 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 reduziert werden, bis zum Jahr 2050 soll dann „Klimaneutralität“ erreicht sein. „Wir unterstützen diese Ziele ausdrücklich“, sagt Kötter. Schon seit Jahren bündelt und koordiniert der Verband zusammen mit der Stadt Frankfurt den Klimaschutz im der Region.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung 11.02.2019



Klimaschutztafeln am Wölfersheimer See installiert

Neue Anlaufstation für Projekt „Energie erleben“

29.09.2018
Klimawandel, Windkraft und Photovoltaik – was versteckt sich hinter diesen Begriffen und was hat unsere Lebensweise damit zu tun? Mit dem Klima-Energie-Rundweg Wölfersheimer See hat die vom Regionalverband initiierte Aktion „Energie erleben“ nun eine neue Anlaufstation. Dort erklären Infotafeln das Phänomen Klimawandel und zeigen, wie Sonne, Wind und andere Energieträger nachhaltig für Strom und Wärme sorgen. Die Infotafeln stehen am Wölfersheimer See, einem einstigen Kohletagebau, wo nun Solaranlagen Strom erzeugen. Die Tafeln ergänzen den bestehenden historischen Rundweg zu Kohlebergbau und Kraftwerksgeschichte. Die Aktion „Energie erleben“ macht ab 2019 im Verbandsgebiet auf Themen rund um erneuerbare Energien und Klimaschutz aufmerksam. Wölfersheim ist dabei einer von acht Anlaufpunkten.


Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung vom 29.09.2018.



Regionales Energiekonzept Frankfurt Rhein Main

Produktives Vernetzungstreffen der Akteure

13.09.2018
Das diesjährige Vernetzungstreffen am 12.09.18 in der Geschäftsstelle des Regionalverbands in Frankfurt stand wieder unter dem bewährten Motto: Gemeinsam mehr erreichen.
Bei seiner herzlichen Begrüßung dankte der Erste Beigeordnete Herr Rouven Kötter den ca. 70 Teilnehmern für ihr kontinuierliches und engagiertes Zusammenwirken für die regionale Energiewende. Nach einem Bericht zur Auswertung der Akteursbefragung besprachen die Teilnehmer die sich daraus ergebenden Möglichkeiten für die weitere Netzwerkarbeit.


Schwerpunkt des inzwischen 3. Vernetzungstreffens waren die vereinbarten Maßnahmenvorschläge. In Arbeitsgruppen zu den einzelnen Themenfeldern wurde über den Sachstand berichtet und lebendig die Weiterentwicklung des Maßnahmenkatalogs diskutiert.

Nach Auswertung des Treffens erhalten alle Akteure die Ergebnisse der Tagung.



Ökoprofit Frankfurt geht in die Region

Stadt Frankfurt und Regionalverband besiegeln Kooperation

01.09.2018
Unternehmen und Kommunen können viel in Sachen Klimaschutz leisten – das soll künftig in der Region FrankurtRheinMain noch intensiver geschehen. Dazu haben die Frankfurter Umweltdezernentin Rosemarie Heilig und Rouven Kötter, Erster Beigeordneter des Regionalverbandes, eine Kooperationsvereinbarung für das Umweltmanagement-Programm „Ökoprofit“ unterzeichnet. Das Programm gibt es bereits seit elf Jahren in Frankfurt. Dort hat es sich so gut bewährt, dass nun die ganze Region ab 2019 davon profitieren soll. Ziel von Ökoprofit ist es, Kommunen, Unternehmen, Betriebe oder Institutionen im Bereich Umweltmanagement für die Zukunft sicher aufzustellen, Betriebskosten zu senken und Klimaschutzvorhaben umzusetzen. Die Teilnehmer des Programms erhalten Unterstützung zu zahlreichen Themen, darunter beispielsweise Energieeffizienz, Abfallentsorgung- und Vermeidung, Wassereinsparungen aber auch Strom- und Kraftstoffverbrauch.

Mehr dazu in der Pressemitteilung vom 01.09.2018.



Vorträge zum Thema Stromspeicher aus dem Praxisworkshop veröffentlicht

Maßnahme "10.000 Dächer für die Energiewende"

22.05.2018
Am 26. April 2018 fand der 3. Praxisworkshop »Geht nicht gibt´s nicht -  Energiegewinnung auf kommunalen Dächern« statt. Der Schwerpunkt lag diesmal auf dem Thema Stromspeicher. Die Experten haben den Teilnehmern sehr anschaulich die Rolle der Speicher in der Stromversorgung, die Anwendung von Batteriespeichern in der Praxis, Geschäfts- und Communitiy-Modelle für kommunale Liegenschaften sowie Praxisbeispiele in der Umsetzung in Stadtquartieren vermittelt. Die hochinteressanten Vorträge sind nun im Klima-Energie-Portal veröffentlicht.


Hier finden Sie das Programm, die Präsentationen und einen Link zum Video-Tutorial.


Weitere Informationen zur Maßnahme und zu vorangegangenen Praxisworkshops unter »10.000 Dächer für die Energiewende«.



Neue Ausstellung „Klima braucht Energie“ war beim Tag der Erde zu sehen

23.04.2018

Elf­ Infotafeln mit Texten, Fotos und Erklär-Grafiken rund um Energie und Klimaschutz: das ist die neu konzipierte Ausstellung „Klima braucht Energie“ des Regionalverbandes. Sie informiert über Ursachen und Folgen des Klimawandels, Energieverbrauch, Energieeffizienz und Erneuerbare Energien. Außerdem zeigen die Tafeln Handlungsmöglichkeiten auf und vermitteln, wie jeder persönlich Einfluss nehmen kann. Zum erstem Mal war die Ausstellung am 22. April zum „Tag der Erde“ des Regionalparks RheinMain bei den Weilbacher Kiesgruben in Flörsheim öffentlich zu sehen.


Das Tolle an der Ausstellung: sie kann auch zu Ihnen kommen! Mitgliedskommunen und Organisationen, die sich mit Energie- und Klimathemen beschäftigen, können die Ausstellung kostenlos ausleihen. Exklusiv für seine Mitgliedskommunen gestaltet der Verband weitere Tafeln, die kommunenspezifische Klima- und Energieprojekte vorstellen.


Zur Ausstellung und weiteren Informationen.



Energieanlagen und Energieberatung aktualisiert

18.01.2018:
Im Klima-Energie-Atlas wurden die Daten zu den Energieanlagen und den Energieberatern für den Stand Ende 2017 aktualisiert. Ca. 17.000 Energiestandorte sind inzwischen erfasst, über 1000  sind davon neu hinzu gekommen. Der Zubau von Solaranlagen macht hier den größten Anteil aus, aber auch neue Bioenergieanlagen und Blockheizkraftwerke wurden aufgenommen.


Einige Hinweise zu den aktuellen Änderungen kamen aus den Mitgliedskommunen und von Bürgerinnen und Bürgern. Denn der Klima-Energie-Atlas lebt auch von Ihren konkreten Informationen. Wir bitten Sie daher, uns bei der weiteren Aktualisierung der Daten des Klima-Energie-Atlas zu unterstützen. Wie Sie das tun können und was wir dafür benötigen, erfahren Sie hier.